Katja Strunz

Revelation. II, 2020
Pulp painting
88 x 74,7 cm, gerahmt
Unikat

Foto: Rudolf Strobl

Es ist ein Allgemeinplatz, dass die Moderne für die europäische Bildende Kunst etwa gegen Ende des 18. Jahrhundert beginnt. Hingegen findet das lateinische Adjektiv ‚modernus’ nachweislich bei Gelasius I. erstmals Verwendung; jenem Papst aus dem 5. Jahrhundert, auf den sich das Dogma zur Vorherrschaft der Kirche gegenüber dem Staat, auch bekannt als „Zwei-Schwerter- Theorie“, zurückführen lässt. Hier geht es im Verhältnis von Kirche und Staat, im Ringen um Einflusssphären, um alte Regeln und neue Lehren, die den Anspruch auf das Jahrhunderte währende Gewaltmonopol der Kirche manifestieren sollten. Die weitere Geschichte zeigt auch: Niemals kommt eine Reform ohne Gegenwehr aus, und sowohl die Inquisition, der reformatorische Bildersturm als auch die stillen Revolutionen forderten ihre Opfer, sobald sich die gesellschaftlichen Kräfte formiert und die dahinter liegenden, geistigen Kräfte entfaltet hatten. Wenn solcher Druck, zumeist mit eklatanter Gewalt verbunden, zu weitreichenden Verletzungen führt, wenn, nach Freud, „solche Erregungen von außen stark genug sind, den Reizschutz eines Organismus zu durchbrechen, nennen wir sie traumatische“ (1).

Weil zum Kennzeichen auch des kollektiven und historischen Traumas konstitutiv die Nachträglichkeit der Symptombildung gehört, wurden die Auseinandersetzungen zum Wesen und Begriff der Moderne nun zum Ende des 20. Jahrhunderts in den Bildenden Künsten und der Ästhetik demnach auch als die nachhaltige Aufarbeitung eben jener Moderne verstanden. Denn schon aufgrund der sprachlichen Verwendung von ‚modern’ behauptet sich mit diesem Alleinstellungsmerkmal auch immer eine Zeitgenossenschaft, die stets gemäß ihrer Gegenwart gleichzeitig deren Phänomene und Zustände bewertet: Indem sie etwas ‚Neues’ einem ‚Alten’ nicht nur gegenüberstellt, sondern parallel dazu das ‚Alte’ und ‚Vergangene’ umgehend entwertet oder sogar als das ‚Andere’ denunziert. Modernität kommt nicht ohne diesen harten, inzwischen durchaus fragwürdig gewordenen Gegensatz aus und wird auch nicht ohne diesen verständlich. Daraus resultiert bis heute ein Fortschrittsglaube, dessen neoliberaler Schatten inzwischen spürbares Unbehagen erzeugt (2).

Dem Dogma des Modernen stellen Künstlerinnen und Künstler wie Katja Strunz Alternativen eines integrativen Denkens und Handelns gegenüber. Katja Strunz überführt den modernistischen Umgang mit Zeit und Raum, mit Chronologie und Linearität, in Werke über, in welchen sich durch Materialcollagen und durch die Konstellation von Materialfragmenten diachrone Bezugnahmen von Geschichte und Gegenwart vollziehen. Rostiges Eisen trifft dabei auf makelloses Holz oder blankes, schimmerndes Kupfer. Statt formalisierter Kontinuität zeichnen unterbrochene Zusammenhänge, also spezifische Diskontinuitäten, die Arbeiten von Katja Strunz aus: Zum Beispiel indem sie in ihren Buchdruckarbeiten die konventionelle Lesart von Sätzen verkehrt, Worte spiegelt, die Fotografie einer Landschaft mit ‚Continent’ überdruckt oder durch die Installation plastischer Faltungen einen Raum nicht gemäß orthogonaler Koordinaten dupliziert, sondern ihn als Struktur mit sichtbaren Mengen neu definiert und Räumlichkeit damit stellenweise absichtlich deformiert. Durch die plastische Deformation von Raum mittels Faltung, mit der sich Katja Strunz in ihren raumbezogenen Installationen und mit einzelnen Großskulpturen zwischen 2003 und 2008 im Kontext ihrer Werkgruppe „Zeittraum“ auseinandersetzte, hat sie traumatischen Symptomen, der depressiven Kontraktion des inneren Erlebens, eine sichtbare Formstruktur im Außen verliehen – welche die Künstlerin als Vektoren der Gegenwart in das jeweilige räumliche Umfeld platziert und sie darin integriert und eingeschrieben hat. Gleichermaßen frisst sich nun die Arbeit „Roomrobber“ (2017) in die makellosen Wände des White Cubes hinein, um dessen idealtypische Gestalt, gleich der Methodik eines Rorschachtests, projektiv und mehrdeutig zu konterkarieren.

Die Arbeit an möglichen ‚Zuständen’ von Formen und ihrer damit verbundenen sinnlichen Reichweite bestimmt das Werk der Künstlerin grundlegend. Bereits in ihren ersten Papierarbeiten, in welchen Papierschnipsel, vergleichbar mit spitz zulaufenden Zeigern, auf einem Träger arrangiert sind, zeigt sich in deren oft fallender Richtung und Lage die ehemals abstrakte, überzeitliche Schwerelosigkeit konstruktivistischer Kompositionen verloren. Allerdings gleichsam als Relikt bewahrt. Nun, in der neuen Werkgruppe der „Pulp Paintings“, erscheint das Tafelbild als Gravitationsfeld handgeschöpfter geometrischer Papierelemente, die, obgleich miteinander formal verbunden, zueinander in Stellung und Opposition gebracht sind. Die „Pulp Paintings“ sind Schauplätze eines, wie die Künstlerin es nennt, ‚temporalen Gefüges’, dessen Abwicklung und Verlauf nicht abgeschlossen erscheint. Es sind Formstrukturen in Faltung und Fall in der Jetzt-Zeit ihrer Bildlichkeit – möglicherweise Zeichen des Übergangs.

Claudia Seidel

(1) Freud, Sigmund: Jenseits des Lustprinzips, Studienausgabe Bd. 3, Frankfurt 1975, S.239.
(2) Vgl. Grasskamp, Walter: Ist die Moderne eine Epoche?, München 2002.

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Biografie

Katja Strunz

Lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland.

1970 geboren in Ottweiler
1989 Studium der Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte,Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
1993 Studium der Malerei/Grafik,Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Karlsruhe
1997 Meisterschülerin bei Prof. Meuser

Preise & Stipendien

1999 Graduiertenstipendium des Landes Baden-Württemberg
2002 Arbeitsstipendium Stiftung Kunstfonds, Bonn
2003 Residency Program, Delfina Studio Trust, London
2004 ars viva 04/05, Preis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.
2005/06 Art Scope DaimlerChrysler Japan, Tokyo
2006 Förderpreis der Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld
2007 International Artist-in-Residence, Artpace San Antonio, Texas
2013 Vattenfall Contemporary 2013, Berlin

Einzelausstellungen

2020Space Lips, Contemporary Fine Arts, Berlin
Gerold Miller l Katja Strunz, Walter Storms Galerie, München
Ruth Roth & Katja Strunz, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg
2019Biester der Zeit, Lynn Chadwick, Hans Uhlmann, Katja Strunz, Haus am Waldsee, Berlin
Space/Void, Indianapolis Museum of Contemporary Art, Indianapolis
2017 Katja Strunz, Krobath, Wien (tba) Katja Strunz (ID Appearance), Contemporary Fine Arts, Berlin
2014 Present Pasts, Andersen’s Contemporary, Kopenhagen Katja Strunz, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg
2013 Drehmoment (Viel Zeit, Wenig Raum), Berlinische Galerie, Berlin Unfolding Process, Contemporary Fine Arts, Berlin
Zeittraum # 10, Almine Rech Gallery, Brüssel
2012 Dynamic Fatigue Test, The Modern Institute, Glasgow
2011 Tick Tock Crick Clock, Almine Rech Gallery, Brüssel
Nachzeit, Contemporary Fine Arts, Berlin
2010 Im Geviert, Saarlandmuseum, Saarbrücken
Zeittraum # 9, Muzeum Sztuki w Łodzi, Łódź
Canopy Curtain, Kunst-Station Sankt Peter, Köln
2009 Sound of the Pregeometric Age, Camden Arts Centre, London
The Great Bear, Mount Stuart Gallery, Isle of Bute
Katja Strunz, Cruise & Callas, Berlin
2008 Einbruchstellen, Contemporary Fine Arts, Berlin
2007 Lazy Corner, Artpace, San Antonio
Guten Morgen Erwachen, Almine Rech Gallery, Paris
Lazy Corner and the Suicide Walls, The Modern Institute, Glasgow
2006 Faltgestalt, Museum Haus Esters, Krefeld
Whose garden was this, Gavin Brown’s enterprise, New York
2005 Ta pedia tou Pirea, Art Statement, Basel Art Fair, Basel
2003 Time of the season, Doggerfisher, Edinburgh
Land, Land! (mit Rivane Neuenschwander, Helen Mirra), Kunsthalle Basel, Basel Collagen, Ausstellungsraum Ursula Werz, Tübingen Unendlich, Els Hanappe Underground, Athen
2002 Zeittraum, Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin
2001 Katja Strunz, Gavin Brown’s enterprise, New York
Katja Strunz, The Modern Institute, Glasgow
2000 Katja Strunz, Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin #1997
Country, ehemaliges Offizierscasino, Karlsruhe
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Gruppenausstellungen

2020Groupshow Krobath Wien, Wien (A)
Gerold Miller l Anselm Reyle l Katja Strunz, Galeria Casado Santapau, Madrid
Au rendez-vous des amis, Pinakothek der Moderne, München
Szene Berlin, Hall Art Foundation, Schloss Museum Derneburg, Derneburg
Abstrakte Kunst aus der Miettinen Collection, Salon Dahlmann, Berlin
Skulptur, Galerie Thomas, München
Dasein, Saarländische Galerie Berlin
31: Women, Daimler Contemporary, Berlin
Skulptur und Natur, Skulpturenpark Schlossgut Schwante, Schwante
2019Negativer Raum, Skulptur und Installation im 20./21. Jahrhundert, ZKM Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
Laufrichtung, SMAC, Berlin
Feldphantom, kuratiert von Katja Strunz, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg
The Abstract Cabinet, Eduardo Secci Contemporary, Florenz
Konkrete Gegenwart, Haus Konstruktiv, Zürich
The Gifts of Tony Podesta, American University Museum at the Katzen, Washington, DC
2018Generations Part 3, Künstlerinnen im Dialog, Sammlung Goetz, München
One Fine Day, Villa Grisebach, Berlin
Black is the New Black, Gussglashalle Kreuzberg, Berlin
November- Versuch über eine Revolution, Haus am Lützowplatz, Berlin
PIN, Pinakothek der Moderne, München
Painting After Painting After Painting After: Image- Making in Contemporary Germany, Guangong Museum of Art, Guangzhou, China
5 x Berlin, Boers- Li Gallery, Beijing
Optik Schröder II, Werke aus der Sammlung Schröder, Mumok Stiftung Ludwig, Wien
Collage, Galerie Krobath, Wien
2017 Salon des Fidèles, Contemporary Fine Arts, Berlin Small, An exploration of miniature, Sexauer Gallery, Berlin Modern Sculpture, Galeria Casado Santapau, Madrid Das Skulpturenprojekt – Skizzen, Modelle, Skulpturen, Städtische Galerie Villingen- Schwenningen
2016 Café Pittoresque, Contemporary Fine Arts, Berlin Nuovo Scultura Una, Gesso Artspace, Wien
Up/Down, Holden Gallery of Manchester, Metropolitan University, Manchester Wendezeiten, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca Expanded Fields, Nymphius Projekte, Berlin
2015 Wo ist hier? # 2: Raum und Gegenwart, Kunstverein Reutlingen, Reutlingen The Shadow of your Smile, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg Notes on Scuplture, Galerie Krobath, kuratiert von Friedericke Nymphius, Wien Ordne und finde mit, Sammlung Philara, Düsseldorf
Art in Music, Werke aus der ACT Art Collection, Museum für Moderne Kunst Weserburg, Bremen Ngoro Ngoro, Artist Weekend Berlin, Berlin Einknicken oder Kante zeigen, Die Kunst der Faltung, Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg When Now is Minimal, Die unbekannte Seite der Sammlung Goetz, Museion Bozen, Bozen
2014 Leben mit Kunst, Kunsthalle Weishaupt, Ulm Stahlplastik in Deutschland – Gestern und Heute, Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen e.V., Ettlingen Backdoor Fantasies, KAI 10, Quadriennale Düsseldorf 2014, Düsseldorf Vanitas. Motive des Vergänglichen in der zeitgenössischen Skulptur, Georg Kolbe Museum, Berlin Space Interventions. Gordon Matta Clark and Beyond, Salon Dahlmann, Berlin Einknicken oder Kante zeigen. Die Kunst der Faltung, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt How Soon Was Now, Contemporary Fine Arts, Berlin rip, cut – grow, l’oiseau présente, Berlin Les Plaisirs Démodés (The Old-Fashioned Way), Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg Art in Embassies – Redefining Modernity, Botschafterresidenz der USA, Berlin Front Row, Contemporary Fine Arts, Berlin Mobiles in der Gegenwartskunst, Kunsthalle Wilhelmshaven, Wilhelmshaven Widersprüchliche Konturen / Räume und Zwischenräume, Märkisches Museum Witten, Witten Paperworlds, me Collectors Room Berlin, Berlin
2013 Rhythm in it. Vom Rhythmus in der Gegenwartskunst, Aargauer Kunsthaus, Aarau Abstrakt, Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen e.V., Ettlingen Collection on Display: Heidi Bucher, Thea Djordjadze, Berta Fischer, Loredana Sperini, Katja Strunz, Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich
Peanuts of Joy, Kunstraum Dreieich, Dreieich Art Sheffield 2013, Festival of contemporary art, Sheffield weich mittel hart, suave medio dure, Galerie Heinrich Ehrhardt, Madrid When Now is Minimal. Die unbekannte Seite der Sammlung Goetz, Neues Museum, Nürnberg und Museion, Bozen Contemporary Sculpture at Dickinson, Simon C. Dickinson Ltd., London Secondary Structures, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg Abstrakt, Contemporary Fine Arts, Berlin Novecento mai visto. From Albers to Warhol to (now). Highlight from the Daimler Art Collection, Museo di Santa Giulia, Brescia, Italy Die gestundete Zeit, kuratiert von Gesine Borcherdt, Sies und Höke, Düsseldorf Andratx on Paper, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca Jacob’s ladder, kuratiert von Max Henry, Patricia Low Contemporary, Gstaad
2012 Chains, Horse, Berlin The Imminence of Poetics, 30th São Paulo Biennial, São Paulo Frieze Art Fair Sculpture Park, Frieze Art Fair, New York Take off your silver spurs and help me pass the time, kuratiert von Gerold Miller, Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg Collaborations & Interventions, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca Nymphius Projekte at CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca
2011 Hieros Glyphos, kuratiert von Jan Hoet, Galerie Micheline Szwajcer, Antwerpen Abstrakte Skulptur, Georg Kolbe Museum, Berlin
Welttheater. Die Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich, Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz Train Fantome, Cruise & Callas, Berlin Verbrechen und Bild, Künstlerverein Walkmühle, Wiesbaden
Wert / Sache, kuratiert von Anna-Catharina Gebbers, Potsdamer Straße 87, Berlin Space Oddity, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca Nit al Jardí del Bé I el Mal, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca Private/Corporate VI, Daimler Contemporary, Haus Huth, Berlin
Hotspot Berlin – eine Momentaufnahme, Georg Kolbe Museum, Berlin
The Black Goddess, Autocenter, Berlin
2010 Missing Beat, Sommer Contemporary Art, Tel Aviv
Never the Same River (Possible Futures, Probable Pasts), Camden Arts Center, London Physical, Autocenter, Berlin step in the arena, Quartier Eurobahnhof, Saarbrücken monochrome (part two), galerie lange + pult, Zürich
Schwarz, Märkisches Museum Witten, Witten Christmas in July, Yvon Lambert Gallery, New York Just a matter of time, Galerie Iris Kadel, Karlsruhe chrystaline architect, Andrea Rosen Gallery, New York A Relative Expanse, Renwick Gallery, New York Skulpturengarten Villa Schöningen, Villa Schöningen, Potsdam Cage Mix: Sculpture & Sound, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead Bilder über Bilder, MUMOK, Wien High Ideals & Crazy Dreams, Galerie Vera Munro, Hamburg Berliner Metallplastik, Nymphius Projekte, Berlin The Berlin Box, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca The Big Rip Off, Camden Arts Centre, London 100th Exhibition, Autocenter, Berlin Neugierig? Kunst des 21. Jahrhunderts aus privaten Sammlungen, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Wall & Floor, Almine Rech Gallery, Paris
2009 Sphères 2009, Galleria Continua / Le Moulin, Boissy-le-Châtel Minimal Means, Frank Cohen Collection, Initial Access, Wolverhampton Schickeria – High Society, BDA-Galerie, Braunschweig elles@centrepompidou. artistes femmes dans les collections du musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris
Constructivismes – (A visual essay), Andrea Rosen Gallery, New York private view, Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, Villingen-Schwenningen cargo manifest, under construction, kuratiert von Anna-Catharina Gebbers, Bayrische Staatsoper, München Abstractionists unite! Who give you just enough to last a lifetime, The Glendale College Art Gallery, Glendale Constructivismes, Almine Rech Gallery, Brüssel Geoplay, Galerie Pilar Parra & Romero, Madrid Berlin 2000, Pace Wildenstein, New York
2008 Life on Mars, 55th Carnegie International, Carnegie Museum of Art, Pittsburgh Rooming In!, Patricia Low Contemporary, Gstaad
Material Presence. Sculpture and installation from the Zabludowicz Collection, 176 Gallery, London Private/Corporate V, Daimler Contemporary, Haus Huth, Berlin die Maße des Werts, Klaus Winichner, Natron, Berlin
The Driller Killer, Forgotten Bar Project, Berlin Red Wind, Blum & Poe, Los Angeles Whole Lotta Love, Contemporary Fine Arts, Berlin Chapter One, About Change, Collection, Berlin Andersen’s Wohnung revisited 1996-1999, Andersen’s Contemporary, Berlin + De Réalité – pratiques contemporaines de l’abstraction, école régionale des beaux-arts de Nantes, Nantes
Groupshow, Almine Rech Gallery, Brüssel Boros Collection, Sammlung Boros, Berlin Zuordnungsprobleme, Galerie Johann König, Berlin So ist es und anders, Museum Abteiberg, Mönchengladbach Wenn ein Reisender in einer Winternacht – Variationen über Max Bill, Marta Herford, Herford
2007 Joseph Kramhöller, Gerhard Merz, Anselm Reyle, Haim Steinbach, Katja Strunz, COMA – Centre for Opinions in Music and Art, Berlin
Winter Palace, De Ateliers, Amsterdam Delusive Orders, Muzeum Sztuki w Łodzi, Łódź Re-mission, Liebling, Berlin, New York, Tokyo, Mailand Grit and Vigor, Light & Sie, Dallas sculpture garden, Almine Rech Gallery, Brüssel You will be re-materialized through your secrets, kuratiert von Michael Clifton, Michael Benevento/Orange Group, Los Angeles Re-Dis-Play, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg Art Scope. Zeitgenössische Kunst aus Japan und Deutschland, DaimlerChrysler Contemporary, Haus Huth, Berlin Lines, squares and cubes, Produzentengalerie, Hamburg Half Square, half Crazy, Villa Arson, Nizza Inky Toy Affinitas, Cerealart, Philadelphia Big Bopp – 15 Jahre Boppstraße, Boppstr 26, Mainz
2006 Wir hätten das Land gern weit und rund und Sie…, showroom berlin, Berlin Music and Art, COMA – Centre for Opinions in Music and Art, Berlin Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst, Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich Art Scope 2005/2006 – Interface Complex, Hara Museum of Contemporary Art, Tokyo Strange I’ve Seen That Face Before, Museum Abteiberg, Mönchengladbach Delete/How to Make a Perfect Ghost, kuratiert von Michael Clifton, Anton Kern Gallery, New York Optik Schröder, Kunstverein Braunschweig, Braunschweig Conversation with Art, on Art, bauhaus to contemporary Art, Tokyo Opera City Art Gallery, Tokyo
2005 36 x 27 x 10, White Cube Berlin im ehemaligen Palast der Republik, Berlin Lichtkunst aus Kunstlicht, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe The Addiction, kuratiert von Anna-Catharina Gebbers, Gagosian, Berlin The The, Modern Art, London ars viva 04/05 – Zeit / time, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, und Zacheta Narodowa Galeria Sztuki, Warschau unburied / reburied, Kunstbunker, Nürnberg Der Kunst ihre Räume, Kunstverein Bonn, Bonn Mallorca Open 05. Principles of construcion, CCA, Centro Cultural Andratx, Andratx, Mallorca
Die gute Form, Galerie Mehdi Chouakri, Berlin Sculptures d’appartement, Musée departemental d’art contemporain de Rochechouart, Rochechouart Abstraktes Material (mit R. Levi, Meuser, F. Penker), Landesmuseum Joanneum, Graz Dead/Undead, Galerie Six Friedrich Lisa Ungar, München Regard sur l’abstraction dans la scène berlinoise, Galerie Alimentation Générale – Art
2004 Contemporain, Luxemburg Formalismus. Moderne Kunst, heute, Kunstverein in Hamburg, Hamburg Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß, Produzentengalerie, Hamburg ars viva 04/05 – Zeit / time, Kunsthalle Mannheim, Mannheim I Feel Mysterious Today, Palm Beach ICA, Lake Worth, Florida Keep Your Head to the Sky, Gavin Brown’s enterprise, New York Black Friday, Galerie, kuratiert von Christoph Keller, Kamm Berlin It’s All An Illusion. A Sculpture Project, Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich Specific Objects, Galerie Mehdi Chouakri, Berlin Sans Soleil, Galerie Neu, Berlin Barraque d’dull odde, Galleria Continua, San Gimignano Contemporary Art of the DaimlerChrysler Collection, The Detroit Institute of Arts, Detroit, Museum Africa, Johannesburg, und South African National Gallery Cape Town, Kapstadt
2003 Sammlung DaimlerChrysler, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe Silver Convention, kuratiert von Gerold Miller, Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin Splendor Geometrik, kuratiert von Antje Majewski, Galerie Gisela Capitain, Köln Comme des Garcons: 40 views of an Icon, Moskau, Zürich, Berlin
HELP, Els Hanappe Underground, Athen Inaugural Group Exhibition, Gavin Brown’s enterprise, New York Hands Up, Baby, Hands Up!, kuratiert von Michael Neff, Oldenburger Kunstverein, Oldenburg Renderings, Delfina Studio Trust, London Hot, Blue & Righteous, Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin Fallen Angels, Greene Naftali Gallery, New York Minimalism and After II, DaimlerChrysler Contemporary, Haus Huth, Berlin
2002 RomaRomaRoma, project space Toby Webster, Gavin Brown und Franco Noero, Rom My Head Is On Fire But My Heart Is Full Of Love, Charlottenborg exhibition space, Kopenhagen Waiting For The Ice Age, Galerie Georg Kargl, Wien
2001 Privat, zu Gast bei Hannibal Collector, Harald Falckenberg, Hamburg Not At Home, kuratiert von Susanne Bürner, Schloß Solitude, Stuttgart Circles 5, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe Wandbilder, Atelier J. Rosenmeyer, Berlin
Die Vertreibung der Händler aus dem Tempel, Kunstfabrik am Flutgraben, Berlin 2000 Sympathie, kuratiert von Wawa Tokarski, Montparnasse, Berlin
Dieter Detzner, Berta Fischer, Bernd Krauß, Hansjörg Meyer, Anselm Reyle, Katja Strunz, Büchsenhausen Ausstellungsraum, Innsbruck Landscape, Galerie Giti Nourbakhsch, Berlin
1999 Nordwestpassage, Städtische Galerie Lüdenscheid, Lüdenscheid 1998 Thilo Heinzmann, Bernd Krauß, Katja Strunz, Thomas Zipp, Andersen’s Wohnung, Berlin
Gangbang, kuratiert von Laurids und Matthäus, Galerie Margit Haupt, Karlsruhe Meisterschüler der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Schloss Bruchsal, Bruchsal
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Sammlungen

Öffentliche Sammlungen
Centre Georges Pompidou, MNAM, Paris Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich MoMA collection, New York Musée Départemental d’Art Contemporain de Rochechouart, Rochechouart Muzeum Sztuki w Łodzi, Łódź
Sammlung der Berlinischen Galerie, Berlin Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken
Private Sammlungen (Auswahl/Selection)
About Change, Collection, Berlin Collection of Jill and Peter Kraus, New York Collection of Martin and Rebecca Eisenberg, New York Corrigan Collection, London Daimler Art Collection, Berlin Fondazione Morra Greco, Neapel Sammlung Boros, Berlin Sammlung der Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld Sammlung Goetz, München Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt, Ulm Sammlung Peter C. Ruppert, Kulturspeicher, Würzburg Tony Podesta Collection, Washington Zabludowicz Collection, London
Bibliographie
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Monographien

2013 Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur (Hg.): Katja Strunz. Drehmoment. Texte von Dr. Thomas Köhler und Guido Faßbender. 96 Seiten. Berlin 2013.
2011 Muzeum Sztuki (Hg.): Katja Strunz. Zeittraum # 9. Für Władysław Strzemiński. Texte von Barbara Kuon und Jarosław Lubiak. 82 Seiten. Lodz, London 2011. Contemporary Fine Arts (Hg.): Katja Strunz. Nachzeit. Text von Birgit Sonna. 24 Seiten. Berlin 2011.
2010 Sophia Ungers, Kunst-Station Sankt Peter Köln (Hg.): Katja Strunz. Canopy Curtain. Text von Charlotte Klonk, 26 Seiten. Köln 2010.
2009Contemporary Fine Arts (Hg.): Katja Strunz. Einbruchstellen. Text von Barbara Kuon,
Interview mit Nicole Hackert. 100 Seiten. Köln 2009. #2007
Adolf-Luther-Stiftung (Hg.): Katja Strunz. Mit Texten von Suzanne Hudson und Lutz
Niethammer. 200 Seiten. London 2007.
2006 Adolf-Luther-Stiftung (Hg.): Katja Strunz. Faltgestalt. Krefeld 2006.
2005 Thomas Scheibitz & Karsten Heller (Hg.): Diamondpaper, Nr. 5, Berlin 2005.
1997 Katja Strunz (Hg.): Country. Karlsruhe 1997. Wiederauflage 2007.
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Kataloge

2017 Wendelin Renn für die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen (Hg.): Das Skulpturen- projekt. Skizzen, Modelle, Skulpturen. Villingen-Schwenningen 2017, S. 11-12, S. 71-79.
2015 Dr. Arend Oetker: Einfall. In: Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (Hg): Ich Sehe Was, Was Du Nicht Siehst. Saarbrücken 2014, S. 115, S. 185-187.
2014 Ludwig Seyfarth: Katja Strunz. In: KAI10, Arthena Foundation Düsseldorf (Hg.): Backdoor Fantasies. Düsseldorf 2014, S. 39-41.
Amely Deiss, Julia Galandi-Pascua & Simone Schimpf: Die Kunst der Faltung, Einknicken oder Kante zeigen. Heidelberg 2014, S. 178-181.
Nathalie Küchen: Katja Strunz. In: Georg Kolbe Museum (Hg.): Vanitas, Ewig ist eh Nichts, Berlin 2014, S. 72-73.
Museum Ettlingen (Hg.): Stahlplastik in Deutschland, Gestern und Heute. Ettlingen 2014, S. 228-229. Kunsthalle Wilhelmshaven (Hg.): Mobiles in der Gegenwartskunst. Wilhelmshaven 2014, S. 82-85.
Kunsthalle Weishaupt (Hg.): Leben mit Kunst. Ulm 2014, S. 76-77.
2013 Sammlung Goetz, Neues Museum Nürnberg, Museion Bozen (Hg.): When now is minimal. Nürnberg u. a. O. 2013, S. 184-186.
Aargauer Kunsthaus, Aarau (Hg.): Rhythm in it. Vom Rhythmus in der Gegenwartskunst. Luzern/Poschiavo 2013, S. 196-201.
Dr. Renate Wiehager for Daimler Art Collection: Novecento mai visto. Capolavori dalla Daimler Art Collection. From Albers to Warhol to (now). Brescia 2013, S. 40.
2011 Marc Wellman, Georg Kolbe Museum (Hg.): Abstrakt //// Skulptur. Berlin 2011, S. 54-55. Dr. Renate Wiehager für die Daimler Art Collection: Private/Corporate VI. Berlin 2011, S. 92-95.
Anna-Catharina Gebbers: Wert / Sache. Nürnberg 2011, S. 29-30.
Sebastian C. Strenger: Hotspot Berlin – Eine Momentaufnahme. Berlin 2011, S. 120.
2010 Mathias Döpfner (Hg.): Skulpturengarten Villa Schöningen. Köln 2010, S. 23, 59.
Debra Singer: Katja Strunz. In: Phaidon Press Limited (Hg.): Creamier, London 2010, S. 224-227.
2009 Boros Foundation (Hg.): Boros Collection / Bunker Berlin. Ostfildern 2009, S. 100-101.
The Museum of Modern Art, New York (Hg.): The Judith Rothschild Foundation Contemporary Drawings Collection Catalogue Raisonné. New York 2009, S. 261. Berlin2000.
Pace Wildenstein. New York 2009, S. 108-109, 116-117.
Christy Lange: Katja Strunz. In: Phaidon Press Limited (Hg): Vitamin 3-D. New Perspectives in Sculpture and Installation. London 2009, S. 296 f.
2008 Heather Pesanti: Katja Strunz. In: Carnegie Museum of Art (Hg): Life on Mars. 55th Carnegie International. Pittsburgh 2008, S. 306-311.
Fundación Juan March – DaimlerChrysler Collection (Hg.): MAXImin-Maximum Minimalization in Contemporary Art. Madrid 2008, S. 53, S. 140-141.
Marta Herford (Hg.): Wenn ein Reisender in einer Winternacht – Variationen über Max Bill. Herford 2008, S. 6, 20-23, 34-35.
2007 Villa Arson Nice (Hg.): Half Square, half Crazy. Dijon 2007, S. 52. Michael Clifton& Alissa Bennett: Repetition Compulsion. Los Angeles 2007.
Karola Grässlin & Alexander Schröder (Hg.): Optik Schröder. Köln 2007, S. 33, Fig. 189-191.
Yuko Ozawa, Akiko Hida & Atsuo Yasuda: Art Scope 2005/2006 – Interface Complex. Tokyo 2006, S. 34-43, 60-61.
Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach & DuMont Verlag, Köln (Hg.): Strange I’ve Seen That Face Before. Objekt, Gestalt, Phantom. Köln 2006, S. 32-33. Michael Clifton & Alissa Bennett: Seance. New York 2006.
2004 Dominic Molon: I Feel Mysterious Today. Lake Worth 2004, S. 13, 41.
Dominic Eichler: Ravishing time. In: Bund deutscher Industrie (Hg.): Ars Viva 04/05 – Zeit / time. Frankfurt am Main 2004, S. 90-119.
Caoimhin Mac Giolla Leith: Katja Strunz. In: Kunstverein in Hamburg (Hg.): Formalismus. Moderne Kunst, heute. Hamburg 2004, S. 185-191.
2003 Kunsthalle Basel (Hg.): Land, Land! Basel 2003. Friederike Nymphius: Katja Strunz. In: DaimlerChrysler Contemporary (Hg.): Daimler Chrysler Collection. Minimalism and After II. Berlin 2003, S. 44-45.
2002 Christoph Keller, Siemens Art Program, Zentrum für Kunst und Medientechnologie (Hg.): Circles. Individuelle Sozialisation und Netzwerkarbeit in der zeitgenössischen Kunst. Frankfurt am Main 2002, S. 213-265.
Charlottenborg udstillingsbygning (Hg): My Head is on Fire but my Heart is full of Love. Kopenhagen 2002, S. 57, 76-77.
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Presse

2017 Francesca Gavin: Paint it Black. In: Sleek 54, Summer 2017, S. 84-89. Angela Hohmann: Gefaltete Zeit. In: Berliner Morgenpost, 08/05/2017
2016 Laura Bondl: Schau-Business Skulptur: Katja Strunz. In: Go, November 2016, S. 239. Alison Hugill: Katja Strunz, Studio Visit. In: berlinartlink, web 05/2016.
2015 Jan Oberländer: Katja Strunz, Gegenwärtige Vergänglichkeit. In: Der Tagesspiegel, 19/12/2015, S. 21.
2014 Stefanie Bringezu: Katja Strunz, Raum und Zeit. In: Art Mapp, Juli-Oktober 2014, S. 78-79. Poetischer Neo- Neo- Konstruktivismus. In: Der Tagesspiegel (Hg.): Kunst in Berlin, 2014/15, S. 92-93.
2013 Alison Hugill: Unfolding Process: Katja Strunz at Contemporary Fine Arts. In: berlinartlink, web 05/12/2013.
Gabriela Waldes: Ein Himmel voller Farben. In: Berliner Morgenpost, 01/12/2013, S. 22. Barbara Kuon: Paperworks (on Katja Strunz). In OEI ON Paper, Nr. 62, S. 253-260.
Sigrun Hellmich: Falten von Zeit und Raum: Katja Strunz. In: goetheinstitut.de, web 08/2013.
Gesine Borcherdt: Katja Strunz über ihre Ausstellung in der Berlinischen Galerie. In: blouinartinfo.com, web 18/07/2013.
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Anna-Catharina Gebbers: Katja Strunz. In: Artist Kunstmagazin, Nr. 1, S. 30-33.
2003 Florian Rehn: Kunst am Flakon. In: Style, Nr. 65, S. 32.
Catriona Black: Time of the season. In: The Sunday Herald, 10/08/2003, S. 15.
Helen Monaghan: Katja Strunz. Lost, found and recycled. In: The List Festival Guide, 31/07-07/08/2003, S. 75.
Matthew Hearn: Katja Strunz. Visually hypnotic sculptures. In: The List Festival Guide, 14/08-21/08/2003, S. 70.
Dominic Eichler: Something old, something new. In: Frieze, Nr. 74, S. 84-85.
Felicity Lunn: Land, Land! In: Contemporary, Nr. 49, S. 91-92.
o. V.: Basel. Helen Mirra, Rivane Neuenschwander, Katja Strunz in der Kunsthalle. In: Kunst Bulletin, Nr. 3, S. 55.
Carmen Böker: Monotonie ist schön. Die Entdramatisierung des Minimalismus – jetzt zu sehen bei DaimlerChrysler. In: Berliner Zeitung, 18/02/2003, S. 10.
Christiane Meixner: Maximalwirkung. DaimlerChrysler zeigt seine Neuerwerbungen. In: Berliner Morgenpost, 18/02/2003. S. 10.
2002 Susanne Jäger: Waiting for the ice age. In: Flash Art, Nr. 224, S. 82.
o.V.: Focus Germany: Contemporary German art today. In: Flash Art, Nr. 224, S. 122.
2000 Christiane Meixner: Montagen des Zufalls. Berliner Morgenpost, 27/07/2000, S. 21.
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Publikationen

2011 Artpace San Antonio (Hg.): 2007 Artpace residencies and exhibitions. San Antonio 2011, S. 32-39.
2007 Artpace San Antonio (Hg.): International Artist-in-Residence, New Works 07.1. In: Artpace 07.1, S. 4-5.
2004 Katja Strunz & Kolja Gläser: Unerwartete Gestalt. In: Achtung, Nr. 2, S. 112-117.
2003 Jörg Heiser: Katja Strunz. In: Frieze (Hg.): Frieze Yearbook 2003-4. London 2003.
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Lehre

Vertretungsprofessur für Prof. Friedemann Hahn, Malerei und Installation, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Studio Visits, Duncan of Jordanstone College of Art, University of Dundee, Scotland
Lehrauftrag für Malerei und Installation, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Lehrauftrag für Malerei und Installation, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Guest Tutor & Artist Lecture, de Ateliers, Amsterdam
Werkvortrag, Kunstakademie Münster, Münster
Visiting Critics, Veranstaltungsreihe mit Arbeitsbesprechungen, Institut für Raumexperimente, Universität der Künste Berlin, Berlin Werkvortrag, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe , Karlsruhe Werkvortrag Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Leipzig Gastprofessur für Bildhauerei, Universität der Künste Berlin, Berlin
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