SOPHIA SÜSSMILCH Performance “Lustiges Ostereier suchen” mit Sophia Süßmilch und ihrer Mama mit Felix Burger und Vito Baumüller, 14. April 2022

EXTERN / LE BUREAU VOL.2 featuring Krobath Wien

7 – 30. April 2022 / In den Räumen von Silke Haars Kommunikation und visuphil® 

Vogelsanger Weg 111, 40470 Düsseldorf

Mit Papierarbeiten von Elisa Alberti | Theresa Eipeldauer | Sebastian Koch

ART DÜSSELDORF 2022

8 – 10. April 2022 / Booth J04/J05

Elisa Alberti | Theresa Eipeldauer | Sebastian Koch

xxx

und

xxx

LE BUREAU VOL.2 featuring Krobath Wien

7 – 30. April 2022 / In den Räumen von Silke Haars Kommunikation und visuphil®

Vogelsanger Weg 111, 40470 Düsseldorf

Mit Papierarbeiten von Elisa Alberti | Theresa Eipeldauer | Sebastian Koch

SOFIE THORSEN at SPARK Art Fair 2022

Copyright: SPARK Studio © 2022 SPARK Art GmbH / Produced by: HEY-U Mediagroup

ELISA ALBERTI at SPARK Art Fair 2022

Copyright: SPARK Studio © 2022 SPARK Art GmbH / Produced by: HEY-U Mediagroup

EXTERN / JENNI TISCHER im Artist Talk zur Ausstellung "SCHINDLER HOUSE LOS ANGELES. RAUM ALS MEDIUM DER KUNST", MAK

ARTIST TALK anlässlich der Eröffnung der Ausstellung SCHINDLER HOUSE LOS ANGELES. RAUM ALS MEDIUM DER KUNST live aus der MAK-Säulenhalle mit Andreas Fogarasi, Dorit Margreiter, Maruša Sagadin, Jenni Tischer; Moderation: Bärbel Vischer.

Ausstellungszeitraum: 30. März – 31. Juli 2022.

SPARK Art Fair 2022
Elisa Alberti | Sofie Thorsen | Anna Meyer

March 24 – 27, 2022

ELISA ALBERTI
Booth D02

SOFIE THORSEN
Booth B09
(THE FOURTH WALL: SYNTHESIS OF THE ARTS curated by Fiona Liewehr)

ANNA MEYER

Verlag Für Moderne Kunst

UPCOMING FAIRS 2022

ART DÜSSELDORF / 08-10 Apr 2022

Elisa Alberti

Theresa Eipeldauer

Sebastian Koch

Josef Bauer / 1934 - 2022

Wir trauern um Josef Bauer. Sein Witz und seine Fantasie werden uns fehlen.

ARCO MADRID 2022
23.09. - 27.09.2022 Booth 7C17

Der Galerie Krobath gelingt in ihrer Standkonzeption für die ARCO eine überzeugendes wie stringentes Ausstellungssetting, das unterschiedliche künstlerische Positionen und Generationen in einen spannungsvollen Dialog zueinander setzt. Verbindendes Element ist eine reduzierte wie dringliche Bildsprache, die trotz hoher Unterschiedlichkeit ein harmonisches Ganzes entstehen lässt: wir sehen eine Malerei im Spannungsfeld zwischen Selbstreferenz und außerbildlicher Wirklichkeit, aber auch eine Malerei, die sich selbst hinterfragt, digitale Techniken nützt oder die Grenzen der zweiten Dimension sprengt. Formschöne Flächen treffen auf lustvoll verspielte Linien (Elisa Alberti, Sebastian Koch), cleane, geometrische Oberflächen auf schematische Figurationen (Gerwald Rockenschaub, Julian Opie), komplexe Raster in Schwarz-Weiß auf bunte Farbkreise und Skulpturen (Esther Stocker, Ugo Rondinone).

Elisa Albertis Malereien bestehen aus einfachen geometrischen Formen und sanften monochromen Flächen. Stilsicher komponiert sie Rechtecke mit weichen Rundungen und fast transparente Schichtungen. Zwischen persönlicher Handschrift und

distanzierter malerischer Form bewegt sich auch Sebastian Koch. Die tänzelnden, verschlungenen Linien sind selbstbewusst ausgeführt, bleiben aber dennoch wage und vieldeutig, ihre bedachte Setzung auf monchromen Bildgrund ist klar und verspielt zugleich.
Gerwald Rockenschaub ist in den 1980er Jahren Teil der Neo-Geo-Bewegung, die einer expressiven Malerei streng geometrische Formen in farbigen Farbfeldern entgegensetzt. Am Computer lässt er mittels eines Malprogramms abstrakte Motive entstehen, die auf Farbfolien gedruckt und Aluminium kaschiert werden und als industriell gefertigte Bilder die künstlerische Handschrift minimieren. Auch Julian Opie erschafft mit digitalen Mitteln hochstilisierte, aber figurative Bildwelten. Unverwechselbar mischt er Minimalismus und Pop Art mit einer zeitgenössischer Bildsprache, erschafft piktogrammartige Porträts oder (Tier)Figuren mit dicken Umrissen und abstrahierte, aus Farbflächen zusammengesetzte Landschaften.

Die künstlerische Welt von Esther Stocker besteht aus wenigen geometrischen Grundformen. Die Dekonstruktion der nur scheinbar genauen Form bildet den bestimmenden Ausgangspunkt ihrer Schwarz-Weiß-Malereien. Die Künstlerin entwickelt vielfältige Variationen an leicht gestörten Raster- und Ordnungssystemen und erweitert diese auch gern in die dritte Dimension. So verwandelt sie geometrische schwarz-weiße Muster durch Zerknittern und Falten in faszinierende Objekte. Ugo Rondinone lotet in konzentrisch angeordneten Kreisen mit vibrierender Farbzusammenstellung oder auch bunten, hochartifiziellen Installationen die Grenzen des malerischen Mediums und unserer Wahrnehmung aus. Die Bergskulpturen, in fluoreszierenden Farbtönen bemalt, versinnblichen sein anhaltendes Interesse an Naturphänomenen und ihrer physikalisch-ästhetischen Übersetzung.

Günther Oberhollenzer
Kurator Landesgalerie Niederösterreich / State Gallery of Lower Austria